Mittel gegen Sonnenbrand

Mittel gegen Sonnenbrand

Einen leichten Sonnenbrand bekommt man in der Regel gut selbst in den Griff. Um die Hautbeschwerden zu lindern, können rezeptfreie Mittel aus der Apotheke angewendet werden. Lesen Sie hier mehr darüber.

Kühlende und feuchtigkeitsspendende Präparate

Eine durch Sonnenbrand geschädigte Haut braucht viel Feuchtigkeit. Das unterstützt auch die Heilungs- und Regenerationsprozesse. Feuchtigkeitsspende Gele und Lotionen oder spezielle After-Sun-Produkte können gute Dienste leisten: Sie sorgen nicht nur für ein Plus an Feuchtigkeit, sondern kühlen die Haut auch angenehm. Auch Thermalwasser-Sprays können wohltuende Effekte haben und haben den Vorteil, dass sie auch bei berührungsempfindlicher Haut angewendet werden können. Präparate mit speziellen Enzymen sollen der Haut helfen, sich nach einem Sonnenbrand zu regenerieren.

Fakt ist aber, dass eine übermäßige UV-Belastung der Haut zu bleibenden Schäden führt und langfristig das Risiko für Hautkrebs erhöht – daher sollten Sie Ihre Haut immer gut schützen und einen vernünftigen Umgang mit der Sonne pflegen.

Sonnenbrand: Salben gegen die Hautsymptome

Kühlen alleine reicht oft nicht aus, um die Hautbeschwerden wirksam zu lindern. Schließlich ist ein Sonnenbrand häufig nicht nur mit unschönen Rötungen verbunden, sondern kann auch ganz schön wehtun: Spannungsgefühle, Brennen und Schmerzen zählen zu den typischen Symptomen, ebenso wie ein lästiger Juckreiz. Um die Entzündungsreaktion in der Haut einzudämmen und die Beschwerden wirksam zu lindern, werden in der Regel rezeptfreie Kortison-Salben bei Sonnenbrand empfohlen. Sie wirken entzündungshemmend und können so die Symptome reduzieren.

FeniHydrocort Creme 0,5%
Effektive Hilfe bei Sonnenbrand

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Die Creme mit dem entzündungshemmenden Wirkstoff Hydrocortison wirkt gleich dreifach bei Sonnenbrand.

Bewährte 3-fach-Wirkung

  • Reduziert Rötungen
  • Vermindert Schwellungen
  • Lindert Juckreiz

Einzigartige Formel mit pflegendem Dexpanthenol

  • Das feuchtigkeitsspendende Dexpanthenol unterstützt die pflegenden Eigenschaften der Creme
  • Ohne Alkohol, Duftstoffe, Parabene

Weitere Informationen zum Produkt

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Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet.

In schlimmen Fällen: Schmerzmittel

Bei einem stärkeren Sonnenbrand kann auch die Einnahme eines Schmerzmittels sinnvoll sein, insbesondere, wenn die Schmerzen sehr ausgeprägt sind. In diesem Fall werden sogenannte nicht-steroidale Antirheumatika empfohlen, zu denen Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac zählen. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht nur schmerzlindernd, sondern auch entzündungshemmend wirken.

Sonnenbrand – was tun?
Raus aus der Sonne
Raus aus der Sonne
Kühle Umschläge
Kühle Umschläge
Viel Wasser trinken
Viel Wasser trinken
Kortison-Salbe
Kortison-Salbe
Feuchtigkeitspflege
Feuchtigkeitspflege

Hätten Sie's gewusst?

Wenn die Haut sich rötet, ist es eigentlich schon zu spät – dennoch gilt dann: Sofort raus aus der Sonne. Mehr erfahren

Auf eine übermäßige Sonnenbestrahlung reagiert die Haut mit einer Entzündung. Deshalb kommt es zu den typischen Rötungen, dem unangenehmen Brennen und Juckreiz. Mehr erfahren

Duft- und Farbstoffe in Kosmetika sowie bestimmte Medikamente können die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen und in Kombination mit UV-Licht zu sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen führen.

Ein leichter Sonnenbrand ähnelt einer Verbrennung ersten Grades. Mehr erfahren

In Deutschland erkrankt jeder siebte Mann und jede neunte Frau bis zum Alter von 75 Jahren an Hautkrebs. Mehr erfahren

Bilden sich auf sonnenverbrannter Haut Blasen, ist dies ein Hinweis darauf, dass eine Verbrennung zweiten Grades vorliegt, die ärztlich behandelt werden muss. Mehr erfahren

Bei Kindern ist der Eigenschutz der Haut gegen die UV-Strahlung noch nicht vollständig entwickelt. Mehr erfahren

Wenn es im Bereich des Gesichts zu einer übermäßigen Sonneneinstrahlung kommt, können auch die Augen Anzeichen eines Sonnenbrands aufweisen – etwa eine Binde- oder Hornhautentzündung. Mehr erfahren

Während Sonnenbrand und Hautkrebs vor allem durch UV-B-Strahlung hervorgerufen werden, ist bei Sonnenallergien meist die UV-A-Strahlung der Auslöser. Mehr erfahren

Fette und Emulgatoren in Sonnenschutzmitteln sind ein häufiger Auslöser der sogenannten Mallorca-Akne.

Auch im Schatten kann man einen Sonnenbrand bekommen – denn dort treffen immerhin noch 30 bis 40 Prozent der UV-Strahlen auf unsere Haut.

In den Bergen, bei Schnee, im Wasser und am (hellen) Sandstrand ist die Belastung mit UV-Strahlung deutlich erhöht. Mehr erfahren

Im Schnitt tragen wir nur ein Viertel der notwendigen Dosis an Sonnencreme auf.

Der passende Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme ergibt sich aus dem individuellen Hauttyp und dem aktuellen UV-Index. Mehr erfahren

Für Babys und Kleinkinder kann ein Sonnenbrand richtig gefährlich werden, daher sollten Sie mit ihnen im Fall des Falles unbedingt den Kinderarzt aufsuchen.

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